USA 1971
Regie: Don Siegel
10. April 2006
Der Ursprung des harten Copfilms. Nachdem Clint Eastwood zusammen mit Sergio Leone die tausendfach kopierte aber nie erreichte Figur des wortkargen Namenlosen kreiert hatte, entstand in der bereits vierten Zusammenarbeit mit seinem ausgewiesenen Lieblingsregisseur Don Siegel eine weitere Kultfigur der Filmgeschichte. Zynisch, reaktionär und skrupellos interpretierte Eastwood den Cop Harry Callahan und der Erfolg gab ihm Recht. Im Zuge zunehmend steigender Verbrechensraten Anfang der 70er verarbeitete das amerikanische Kino mit Selbstjustizfilmen wie Death Wish die Machtlosigkeit des Individuums gegenüber Gewalt und offerierte dem Publikum ein Ventil. Callahan überschreitet selbst die Grenzen des Gesetzes und wirft damit die Frage nach Vereinbarkeit von Recht und Gerechtigkeit auf.
"I know what you're thinking. "Did he fire six shots or only five?" Well, to tell you the truth, in all this excitement I kind of lost track myself. But being as this is a .44 Magnum, the most powerful handgun in the world, and would blow your head clean off, you've got to ask yourself a question: Do I feel lucky? Well, do ya, punk?"
Regie: Don Siegel
10. April 2006
"I know what you're thinking. "Did he fire six shots or only five?" Well, to tell you the truth, in all this excitement I kind of lost track myself. But being as this is a .44 Magnum, the most powerful handgun in the world, and would blow your head clean off, you've got to ask yourself a question: Do I feel lucky? Well, do ya, punk?"
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